Aus dem Inhalt:


NACHRICHTEN

Wiederaufbau in Fraguas durch die Besetzer*innen. Foto: Fraguas

Die besetzten Dörfer Fraguas (Guadalajara), Casa Selba (Aragón) und Urniza (Navarra) sind akut von Räumung bedroht. Die lokalen Behörden drohen  mit hohen Geldstrafen und sogar mehrjährigen Haftstrafen für die Besetzer*innen. In den Pyrenäen ist die letzte Räumung über 10 Jahre her. Doch jetzt scheint der spanische Staat den Burgfrieden zu brechen und seine Präsenz in der spanischen Peripherie wieder stärken zu wollen. Die Besetzer*innen wehren sich dagegen. Ganzen Beitrag lesen

PROJEKTE

Wie man sich als Gemeinschaft öffentliche Flächen erhält, zeigt der Verein Robert Koch Park Panketal e.V.. Nachdem die Gemeinde sich die Pflege des Parks zunehmend nicht mehr leisten konnte, verwilderte dieser bis zur Unzugänglichkeit. Schlussendlich sollte die Fläche zur Bebauung verkauft werden. Nach langer Bürgerinitiativarbeit wurde 2004 der Verein gegründet, der den Park entwildert und neu angelegt hat und jetzt regelmäßig pflegt. Ganzen Beitrag lesen

GENOSSENSCHAFTEN

Rund 100 Menschen, ca. 77.000m2 Grundstück und ein gemeinsames Projekt - mit mehreren Generationen nach dem skandinavischen Cohousing-Modell in Gemeinschaft auf Gut Mydlinghoven leben. Während der letzten drei Jahre arbeiteten die Mitglieder der Genossenschaft »Wir vom Gut eG – natürlich gemeinsam« ehrenamtlich auf die Realisierung dieses Traums hin. Sie sind gleichzeitig auch die BewohnerInnen des Projektes. Im Dezember 2015 war es dann soweit: Die Genossenschaft unterzeichnete den Kaufvertrag und gründete somit das erste Cohousing-Wohnprojekt dieser Größenordnung in Deutschland - Gemeinschaftlich. Altersgemischt. Gut. Ganzen Beitrag lesen

BIOTONNE

Die Geschäftspraktiken des Saatgut- und Pestizidkonzerns Monsanto verletzen die Menschenrechte auf Nahrung, Gesundheit und eine gesunde Umwelt. Das ist das eine Ergebnis des Internationalen Monsanto Tribunals. Zudem fordern die beteiligten Jurist*innen Veränderungen im Internationalen Recht. Ganzen Beitrag lesen

KUNST & KULTUR

Nicht wenige Schüler*innen leiden unter Leistungsdruck, Konkurrenzprinzip und Adultzentrismus in den allgemeinbildenden Schulen. Regelmäßig werden in diesen Anstalten persönliche Entfaltung sowie solidarisches Denken und Handeln einer Vorbereitung auf eine Gesellschaft geopfert, die gar niemand will. Insofern können Freie Schulen alternative Lernbedingungen bieten, in denen sich nicht zuletzt auch das Demokratieverständnis sowie Selbstorganisationsfähigkeiten besser entwickeln. Die Schule »Freies Lernen – Kollektiv und Selbstbestimmt (FLeKS)«, die 2017 in Hamburg eröffnet, will dies ermöglichen. Contraste Redakteur Johannes Dietrich sprach mit Initiator Sebastian. Ganzen Beitrag lesen

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