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Termine

KRONSTADT KONGRESS

Anarchistische Bewegungen und Perspektiven heute
03. bis 06. Juni (Berlin)

Wir, die beteiligten Organisationen, wollen die Auseinandersetzung mit all jenen, die die herkömmlichen autoritären Antworten auf die Krisen nicht mehr hören können. Die Befreiung von jeglicher Herrschaft wird niemals von der Sozialdemokratie, dem Parlamentarismus oder gar von post-leninistischen Sekten ausgehen! Stattdessen möchten wir verschiedene Perspektiven der Selbstverwaltung, Konzepte der gegenseitigen Hilfe und Kooperation und widerständige Formen herrschaftsfreier Kämpfe diskutieren und Neues entstehen lassen. Wir möchten keine fertigen Antworten liefern, sondern wollen sie gemeinsam mit allen Neugierigen finden. Dabei werden wir von dem Mut geleitet, sehen zu wollen, wo wir in unserer Unterschiedlichkeit stehen, und viel mehr noch, wohin wir von da aus gehen möchten. Es geht um unsere Zukunft! Wir brauchen euch, eure Beteiligung und eure Kritik, euren Mut und eure Sehnsucht!
Info: https://kronstadtkongress.de/

WORKSHOPREIHE

Tipping Points
09. bis 13. Juni (online und dezentral!)

Es erwarten euch fünf spannende Tage voller Workshops zu Methoden und Skills für die aktivistische Arbeit, ein inspirierendes Rahmenprogramm und corona-kompatible Vernetzungsmöglichkeiten, auch über die Veranstaltung hinaus. Auf der Liste der geplanten Workshops steht: Aktionsplanung und -training, digitale Sicherheit, Rechtshilfe und Versammlungsrecht, Kampagnenstrategien, Strategieentwicklung, Nachhaltiger Aktivismus, Finanzen verwalten, Argumentationstraining, Trauma und Care-Arbeit im Aktionskontext, Kritische Männlichkeit, Street Art, Theater als Aktionsform – und vieles mehr. Insgesamt werden in diesem Zeitraum ca. 20 Workshops angeboten, unter Einhaltung unserer strengen Coronamaßnahmen. Außerdem erwarten euch verschiedene Vernetzungsmöglichkeiten sowohl online als auch physisch: eine mitreißende Lesung, ein Abend voller Poetry-Slams und ein anschließendes »Tanzen gegen die politische Kälte«!
Info: https://bit.ly/3yksGZR

KOLLEKTIV CARE

in selbstverwalteten, linkspolitischen, solidarischen Gemeinschaften
11. bis 13. Juni (Küsten)

Diese Tagung richtet sich an bestehende Kollektive und Wohnprojekte mit Perspektive, sowie an Menschen, die mit ihnen (politisch) verbunden sind. Behinderung, Altern und Tod sind sensible Themen. »kollektiv-care« möchte eine Plattform für Austausch und Reflektion bieten, um herauszufinden, welche Fragen und Bedarfe es rund um würdevolles Altern, Vorsorge und Leben mit Behinderung in kollektiven Strukturen gibt. Mögliche Fragen sind zum Beispiel: Wie gehen bestehende Kollektive mit (abnehmender) Leistungsfähigkeit, Pflege und Sterben um? Sind Kollektive exklusiv? Wie können sie barrierefrei und inklusiv gestaltet werden? Wie gelingt respektvoller Generationswechsel in Kollektiven? Soll es ein lebenslanges Wohnrecht für Kommunard*innen geben? Wie können Projekte damit umgehen, wenn Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht dort wohnen bleiben können? Das sind einige Überlegungen, denen wir uns weiterhin gemeinsam nähern und an denen wir kontinuierlich arbeiten wollen.
Ort: Gasthof Meuchefitz, Meuchefitz 19, 29482 Küsten
Info: kollektiv-care@riseup.net

BUKO 39

Global Change? System Change! Global Solidarity.
11. bis 13. Juni

Krisen, Corona und auch erfolgreiche Kämpfe von Links: Die Welt verändert sich, aber das System aus Kapitalismus, Patriarchat, Rassismus ist immer noch viel zu stabil. Unser Weg, um dieses Problem anzugehen lautet globale Solidarität. Vieles trennt uns, vieles verbindet uns. Nur gemeinsam können wir erfolgreich sein, das wollen wir auf unserem Kongress angehen. Ob der Kongress in Präsenz, Online oder etwas dazwischen stattfindet ist noch unklar, aber wir werden in jedem Format unser Bestes geben. Wer sich noch in der Vorbereitung einbringen möchte, ist herzlich eingeladen. Meldet Euch dann bitte bei mail(at)buko.info.
Bald gibt es mehr Info zu dem Kongress unter: http://bit.ly/3eH6u4L

KONGRESS-FESTIVAL

Soziale Zukunft 21
17. bis 20. Juni (Bochum)

Die aktuelle Kernaufgabe unserer Gesellschaft ist die Schaffung sinnstiftender und nachhaltiger Lebensbedingungen. Mit dem Kongress-Festival »Soziale Zukunft 2021« wollen die Organisator*innen Mut machen, neue Wege aufzeigen und ein Zeichen setzen für eine innovative und gleichzeitig gerechte, soziale und nachhaltige Zukunft. Ein echter Wandel der Gesellschaft erfordert neben technischen und politischen Lösungen eine Neuausrichtung der inneren Haltungen und Werte. Es ist an der Zeit zu handeln! Alle motivierten Menschen sind eingeladen, mit uns Referent*innen, Künstler*innen und Projektbetreiber*innen an der riesigen Zukunftsbaustelle zu arbeiten – an einer Gesellschaft, die wir wirklich wollen!
Ort: An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum
Info: https://www.sozialezukunft.de/

SEMINAR

Ein Empowerment-Workshop für Frauen*
03. Juli, 10:00 Uhr (Magdeburg)

Der Workshop »PRÄSENZ!« soll Frauen* empowern, ihre Inhalte in Diskussionen, Präsentationen oder Verhandlungen selbstbewusst, authentisch und durchsetzungsstark zu platzieren. Vor dem Hintergrund einer kurzen theoretischen Einführung zu Gender und Körpersprache werden eigene körpersprachliche Muster sowie innere Prägungen und Glaubenssätze reflektiert. Danach werden die Teilnehmenden mit kreativen Methoden und Techniken aus Schauspiel und Improvisation lernen, ihre eigene(n) Haltung(en) zu sich selbst und zur Außenwelt zu reflektieren, ihre individuellen Stimm- und Sprechpotentiale weiter zu entwickeln und ihr körpersprachliches Repertoire zu erweitern, um mit mehr Präsenz im Raum zu wirken.
Ort: Magdeburg
Info: https://bit.ly/32mRLVp

SOMMERSCHULE

Kritische Wohnungsforschung
08. bis 10 Juli (Frankfurt)

Ausgangspunkt und Motivation für die Veranstaltung bildet die Beobachtung, dass es eine umfangreiche kritische Wissensproduktion inner- und außerhalb von Universitäten gibt, die sich intensiv mit der finanzialisierten Wohnungswirtschaft und der Neoliberalisierung der Wohnraumversorgung beschäftigt. Ebenso zeigen die aktuellen Debatten zur Rekommunalisierung und Vergesellschaftung, dass zahlreiche Aktivist*innen und Praktiker*innen konkrete Konzepte entwickelt haben, wie eine marktferne und nicht renditeorientierte Wohnraumversorgung organisiert, gestärkt und mit Fragen der demokratischen Steuerung verbunden werden könnte. Konkret soll dazu das Wissen aus kritischer Wohnungsforschung und anwendungsbezogener Praxis in einen konstruktiven Dialog gebracht und in Form von Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und ggf. Exkursionen einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Ort: Goethe-Universität, 60629 Frankfurt am Main
Info: https://bit.ly/3olDHFX

GEMEINSCHAFT

Interkommune-Seminar 2021
15. bis 18. Juli (Oberkaufungen)

Ihr habt Interesse an Kommune, könnt euch aber noch nicht so richtig vorstellen, wie das Leben in Kommune aussieht? Ihr wollt in eine Gemeinschaft einsteigen oder selbst eine Kommune gründen? Ihr wollt euch informieren über gemeinsame Ökonomie und Entscheidungen im Konsens? An drei Terminen laden die sechs Kommunen in der Region Kassel zu einem langen Wochenende ein, an dem ihr die Gemeinsamkeiten der Gruppen, aber auch ihre unterschiedlichen Schwerpunkte und Herausforderungen kennenlernen könnt. In dem Seminar werden unter anderem die Themen Gemeinsame Ökonomie, Entscheidungsfindung & Konsens, Ökologie, Soziales & Kommunikation, Arbeit bzw. Tätig sein sowie unser linkes Politikverständnis behandelt. In den Workshops geben Kommunard*innen aus unterschiedlichen Kommunen ihre Erfahrungen weiter und stehen für eure Fragen zur Verfügung.
Info: https://www.kommuja.de/iks2021/
Veranstaltungsorte:
Kommune Lossehof (Oberkaufungen)
Anmeldung: Thomas Kuske, thomas@lossehof.de
gASTWERKe (Escherode)
9. bis 12. September 2021,
Anmeldung: iks@gastwerke.de

KONZERT

»Gegen das Vergessen«
16. Juli, 12:00 Uhr, (Chemnitz)

Bertolt Brecht schrieb einmal: »Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer.« Mit diesem Festival soll dieses Gedächtnis geschult werden. Es soll an den Sommer 2018 erinnern, in welchem Menschen durch Chemnitz gejagt wurden, es soll an die Zeit des Nationalsozialismus erinnern, in welcher z.B. Menschen in Chemnitz wie Sklav*innen arbeiten mussten und Nachbar*innen verschwanden, weil sie anders waren oder anders glaubten. Es will an Chemnitz erinnern als Ausgangspunkt des NSU. Mit Konzerten, Vorträgen und künstlerischen Beiträgen wollen wir dem Vergessen von alltäglichem Rassismus und Ungleichbehandlung ein deutliches Zeichen entgegenstellen.
Ort: Park der Opfer des Faschismus, 09111 Chemnitz
Info: https://bit.ly/3eT1Yjj

SUMMER UNIVERSITY

Green.Building.Solutions (GBS)
17. Juli bis 08. August (online)

Bei der GBS Summer University teilen Top-Expert*innen ihr Wissen über Nachhaltige Gebäude, Passivhäuser und Erneuerbare Energie mit einem wachsenden, internationalen Publikum aus Student*innen und Professionist*innen. Das BMK unterstützt die Sommer-Universität.
Info: https://summer-university.net/gbs-vienna/

ATTAC SOMMERAKADEMIE

Visionen einer anderen Globalisierung
21. bis 25. Juli (Hamburg)

Attac will sich bei der Sommerakademie 2021 den vielen Facetten zuwenden, die ein gutes, menschengerechtes Leben ausmachen. Gemeinsam werden Visionen entwickelt, wie es ganz konkret aussehen könnte, im ganz Kleinen, aber auch im globalen Ganzen. Folgende Fragen wollen beantwortet werden: Wie muss eine Ökonomie gestaltet sein, damit sie die materielle Versorgung von allen sicherstellt und dabei die ökologischen Grenzen berücksichtigt? Wie kann es gelingen, herrschaftsfreie Räume zu schaffen und gewaltfrei zu kommunizieren? Welche Bedingungen sind notwendig, damit alle Menschen Zugang zu Ernährung, Bildung und Kultur erhalten? Wie sollen die Städte der Zukunft aussehen? Wie kann der zerstörerische Kapitalismus überwunden und eine bessere Welt gestaltet werden? Wie bereits im letzten Jahr gestalten sich die Planungen schwierig. Dennoch streben wir weiterhin eine Präsenzveranstaltung an. Parallel arbeiten wir aber auch an einer reinen Online-Veranstaltung.
Ort: Hamburg-Bergedorf
Info: https://bit.ly/3akN6HT

AKTIONSTAG

Wer hat der gibt
21. August (Online)

Unter dem Motto »Wer hat der gibt – Die Reichen müssen für die Krise zahlen!« soll erneut ein bundesweiter Aktionstag in möglichst vielen deutschen Städten stattfinden. Das Bündnis »werhatdergibt« möchte in dieser Krise die Chance nutzen, die Verteilungsfrage wieder aufzumachen, auf die massive und zunehmende Vermögensungleichheit aufmerksam und die Forderung nach steuerpolitischen Gegenmaßnahmen stark machen. Der Protest wird in dem Bewusstsein getragen (transportiert), dass es eines systemischen sozialökologischen Wandels unserer profit- und wachstumsorientierten Wirtschaft hin zu einer bedarfsorientierten bedarf, um die Ursachen der Ungleichheitsentwicklung zu bekämpfen und als Gesellschaft für zukünftige Krisen gewappnet zu sein und ihre Folgen gerecht zu verteilen.
Info: https://werhatdergibt.org/aktionstag2021/

TAGUNG

Das Energiesystem nach Corona: Irreversible Strukturänderungen?
08. bis 10. September (Wien/Online)
Die 12. Internationale Energiewirtschaftstagung 2021 »IEWT« steht im Zeichen der von der Covid-19 Pandemie ausgelösten aktuellen Fragen der Disruptionen des Energiesystems. Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Pandemie auf eben dieses und dem damit einhergehenden notwendigen Strukturwandel sowie allen anderen wesentlichen Themen, die damit zusammenhängen. Erstmals haben Wind-, Solar-, Bioenergie und Wasserkraft mehr zur Stromerzeugung der EU beigetragen, als fossile Kraftwerke. Kann das Momentum von Corona aus energiepolitischer Sicht genutzt werden, indem noch mutigere Anreize für beschleunigte und ambitioniertere Investitionen in die Energiewende gesetzt werden? Brauchen wir dazu wirklich einen radikalen Infrastruktur- bzw. Netzausbau? Oder läuft aus struktureller Sicht zukünftig alles – z.B. über dezentrale Energy Communities – ganz anders?
Ort: Karlsplatz 13, 1040 Wien
Info: https://bit.ly/3uYpvER

BILDUNGSREISE

»Smrt fašizmu, svoboda narodu!«
13. bis 17. September (Klagenfurt, Ljubljana)

Wanderung auf den Spuren der Partisan*innen im österreichisch-slowenischen Grenzgebiet.
In der NS-Zeit war Kärnten die einzige Region innerhalb der Grenzen des sogenannten »Deutschen Reiches«, in der das NS-Regime mit massivem militärischem Widerstand konfrontiert war. Etwa 500 Österreicher*innen, die meisten von ihnen Angehörige der slowenischsprachigen Minderheit, kämpften in den Tälern des Karawanken-Gebirges in Partisan*inneneinheiten der »Osvobodilna Fronta/Befreiungsfront« (OF). Dieser antifaschistische Widerstand wurde dabei von einem beträchtlichen Teil der lokalen Bevölkerung unterstützt, die als Kärntner Slowen*innen/Koroški Slovenci selber von Zwangsumsiedlungen und Deportationen betroffen waren. So wurde Kärnten/Koroška im Sommer 1944 zum »Bandenkampfgebiet« erklärt und Spezialeinheiten der SS zur sogenannten »Partisan*innenbekämpfung« dorthin versetzt.
Info: https://bit.ly/3fsIrWh

COMMONS

Stärkung der lokalen Ökonomie
24. bis 28. September (Waldkappel)

Wir von der Fuchsmühle möchten euch herzlich zu einem 4-tägigen Commoning-Lab nach Waldkappel einladen! Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie wir die lokalen, ökonomischen Strukturen in unseren Regionen stärker auf das Gemeinwohl und die Prinzipien des Commoning ausrichten können. Die Methoden »Muster des Commoning« und »Ecoloc-Methode«, bieten wichtige Schlüsselelemente, um regionale Wirtschaftskreisläufe zu beleben, Menschen miteinander zu verbinden, eine geteilte Sprache für das Erlebte und Geplante zu finden und in ein gemeinsames Tun vor Ort und darüber hinaus zu kommen. Im Nachgang wird es ein Online-Treffen geben, um die Anwendung unserer Erkenntnisse in der Region weiter zu besprechen und in Arbeitsgruppen voranzutreiben. Wir freuen uns, wenn ihr mit dabei seid!
Ort: Fuchsmühle, 37284 Waldkappel
Info: www.fuchsmühle.org

BILDUNGSREISE

in das Baskenland
04. bis 08. Oktober (Zarautz)

Im Baskenland gibt es seit bald 40 Jahren »munizipalistische« Erfahrungen: Aus der linken Unabhängigkeitsbewegung heraus hat man kontinuierlich versucht, Basisbewegungen zu stärken und alternative Institutionen vor Ort aufzubauen. Bürgermeister*innen haben mit Dorfversammlungen und Nachbarschaftsorganisationen regiert, linke Stadtverwaltungen haben selbstverwaltete Zentren, Wohnprojekte und Genossenschaften angeschoben. Die Erfahrungen dieser linken Kommunalpolitik waren sehr unterschiedlich, aber viele kleine und mittlere Gemeinden des Baskenlands werden seit Jahrzehnten von linken Bürger*innen-Listen regiert. Auf der Reise werden wir soziale Zentren, Nachbarschaftsorganisationen, Genossenschaften und Kulturvereine besuchen, aber auch Bürgermeister*innen und Gemeinderät*innen treffen. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Auf welche Weise können Stadtregierungen Partizipation und Selbstverwaltung die Bevölkerung stärken? Gibt es Ansätze für eine alternative Wirtschaftspolitik? Wo sind die Grenzen institutioneller Politik?
Ort: 20800 Zarautz (Baskenland)
Info: https://tinyurl.com/yy34z78r

HEIMKINO

Dokumentarfilme
Cooperativa-Film (früher kiezfilme) produziert sozial engagierte, gesellschaftskritische Dokumentarfilme. Inhaltliche Schwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit Migrationspolitik und rassistischen Strukturen, Empowerment von FLINT (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre und trans Personen), die wegen ihrer geschlechtlichen Identität patriarchal diskriminiert werden / feministische Perspektiven und alternative solidarische Gesellschaftsentwürfe. Mit den Filmen soll ein Raum geschaffen werden für kritische Auseinandersetzung mit allen Beteiligten. Die Filme tragen bei zu einer differenzierteren Wahrnehmung von gesellschaftlichen Zuständen.
Info: https://cooperativa-film.de/