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Spenden

Von Beginn an war die CONTRASTE nur mit ehrenamtlichen Engagement und Spenden möglich. Geld zu verdienen ist nicht unsere vorrangiges Ziel. Nichts desto trotz kostet es natürlich Geld, eine solche Zeitung zu machen. Momentan bezahlen wir eine Koordinatorin und eine Layouterin. Dazu kommen natürlich die Produktionskosten. Leider sind wir immer noch weit davon entfernt, Honorare oder Aufwandsentschädigungen für die anderen Redakteur*innen und Autor*innen zu zahlen.

Die Auflage der Zeitung liegt momentan bei 2.000 Stück, wir gehen aber von rund 5.000 Lesenden aus, weil sie zum einen häufig bei Kongressen und Workshops ausliegt und zum anderen viel in Projekten, Kollektiven und Gemeinschaften gelesen wird.

Uns ist es wichtig, die CONTRASTE weiterhin rauszubringen, weil sie Themen abdeckt, die in anderen Medien kaum Erwähnung finden. Im Bereich der Selbstorganisation passiert enorm viel und es macht Spaß, jeden Monat die neuen Themen und Beiträge zu diskutieren.

Die Zeitung hat schon einige Jahre auf dem Buckel und wir wünschen uns, ihre Geschichte(n) fortzuschreiben. Auch wenn viele das Printmedium schon für tot erklärt haben, halten wir dieses haptische Produkt, das Neuigkeiten und Hintergrundberichte von und für Aktivist*innen liefert, für zukunftsfähig.

Das können wir allerdings nur, wenn die finanzielle Basis steht. Im Rahmen unserer aktuellen Spendenkampagne sammeln wir von November 2018 bis Oktober 2019 insgesamt 7.000 Euro.

Spendenkonto:
Contraste e.V.
IBAN: DE02 5089 0000 0051 5124 05
BIC: GENODEF1VBD

Unser Verein ist gemeinnützig und ihr erhaltet von uns eine Spendenquittung.

Gerne könnt ihr auch ganz bequem über betterplace.org spenden.